Darf man Hühner im eigenen Garten halten, um täglich frische Eier beim Frühstück zu genießen? Mit dieser Frage befassen sich mehr und mehr Menschen in Deutschland. Damit die Idee keine bloße Vorstellung bleibt, müssen sich angehende Geflügelhalter*innen in Stadt und Land einige grundlegende Fragen stellen. Auch rechtlich gibt es das eine oder andere zu beachten. Dieser Artikel aus unserer Rubrik „Eigene Eier von Hühnern im heimischen Garten“ hilft Ihnen bei der Beantwortung dieser Fragen und dient der ersten Orientierung.

Ist private Geflügelhaltung im eigenen Garten bzw. Wohngebiet erlaubt?

Ja, die private Hühnerhaltung ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt. Denn Hühner gelten – genau wie Kaninchen – als Kleintiere. Bedingung ist, dass die Hühner artgerecht gehalten werden und sich Nachbarn nicht durch das Scharren, Gackern oder den Geruch gestört fühlen. Bei Legehennen ist das alles meist kein Problem. Anders sieht es aus, wenn Sie einen Hahn mit in die Gruppe aufnehmen. Besprechen Sie Ihr Vorhaben unbedingt vor dem Kauf mit Nachbarn oder Mietern. So können Sie Bedenken frühzeitig ausräumen und Ärger vermeiden. Auch sollten Sie sich bei Ihrer Gemeinde rückversichern, ob nicht lokal besondere Vorgaben existieren – sicher ist sicher!

Recht & Gesetz: Muss ich die Haltung meiner Hühner im Garten anmelden?

Ja. Selbst wenn Sie nur einige wenige Hühner im Garten halten, bleibt Ihnen ein wenig Bürokratie nicht erspart. Noch bevor Sie die erste Henne in den heimischen Garten entlassen, müssen Sie Ihr Vorhaben dem zuständigen Veterinäramt sowie der Tierseuchenkasse melden. Das gilt auch, wenn Sie die Tiere nur zum Vergnügen halten. Die Stellen müssen informiert werden, um z. B. im Falle einer Tierseuche rasch agieren zu können.

Bei der Anmeldung und Registrierung können Kosten anfallen – müssen aber nicht. Das ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Private Hühnerhalter*innen profitieren aber auch von der Regelung: So erhalten Sie mitunter Geld zurück, falls Tiere durch eine Geflügelseuche sterben oder gar eine Tötung der Tiere angeordnet werden muss, um die Ausbreitung einer Krankheit zu verhindern. Sind die Tiere nicht registriert, drohen demgegenüber mitunter empfindliche Bußgelder.

Junge und Mädchen mit Henne und Hahn im eigenen Garten (© Deutsche Tiernahrung Cremer).

Welche Kosten entstehen beim Hühnerhalten im Garten?

Hühnerhaltung im eigenen Garten ist günstiger als viele denken. Aber gewisse Kosten fallen dennoch an. Sie müssen einen Stall beschaffen, ihn ausstatten, für eine Einzäunung sorgen, Impfungen und tierärztliche Untersuchungen veranlassen etc. Schließlich müssen Sie noch die Tiere erwerben. Je umfangreicher Ihr Vorhaben ist, je größer die Herde und je mehr Sie den Tieren an Ausstattung und Qualität bieten möchten, desto mehr Geld müssen Sie einplanen.

Auch die tägliche Fütterung ist mit einzukalkulieren. Jede Henne frisst ca. 120 g Geflügelfutter am Tag. Halten Sie fünf bis zehn Tiere, kommen Sie pro Monat mit ein bis zwei Säcken Geflügelfutter gut über die Runden. Neueinsteiger*innen mit wenig Know-how sollten mit einem Alleinfutter (z. B. all-mash L) beginnen, das die Versorgung der Tiere sichert. Zudem ist es sinnvoll, den Tieren ergänzend Austernschalen oder Muschelschrot anzubieten. Das darin reichlich vorhandene Calcium verbessert die Qualität der Hühnereier.

Wichtig: Am Futter sollte nicht gespart werden. Essensreste und Küchenabfälle eigenen sich nicht für eine angemessene Versorgung der Hennen. Wer Wert auf eine Fütterung mit heimischen Zutaten legt, der findet weitere Tipps in unserem Artikel „Wie zeitgemäß ist die traditionelle Hühnerfütterung mit heimischen Zutaten“.

Frische Eier – auch vom eigenen Balkon in der Stadt?

Die meisten Menschen verbinden Hühnerhaltung mit dem eigenen Garten im Grünen. Doch auch in der Stadt leben mehr und mehr Geflügelfreund*innen. Hühner und Balkon – passt das zusammen? Na und ob! Allerdings müssen auch hier die Rahmenbedingungen stimmen und die Haltung der Tiere artgerecht sein. In der Stadt bedeutet das, vor allem das Platzangebot zu hinterfragen. Das ist bei einem kleinen Balkon selbst mit nur wenigen Tieren dann doch meist schwierig. Eine Dachterrasse ist da schon besser.

Sieht man davon ab, gilt dasselbe wie für die Geflügelhaltung im Garten: Ein eingerichteter Stall, ein gewisses Maß an Auslauf, Schutz vor Raubtieren und Möglichkeiten zum Scharren und zur Beschäftigung. Erwägen Sie deshalb am besten den Kauf kleinerer Tiergruppen und kompakter Zwergrassen.

Bedenken Sie zudem: Die Geräusch- und Geruchsbelästigungen bei Haltung auf Dachterrassen oder Balkonen ist unmittelbarer als auf dem Land. Rücksprache mit Vermieter*innen und Nachbar*innen ist hier somit sogar noch wichtiger als auf dem Land.

Hobbyhühnerhalter mit Hennen und Korb voll Eier im eigenen Garten (© Deutsche Tiernahrung Cremer).

Wie vertragen sich Hühner mit meinen Haustieren (Hunden, Katzen, Kaninchen)?

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Falls Sie bereits Haustiere wie Katzen oder Hunde besitzen, sollte Sie zum Wohle der Vierbeiner – und nicht zuletzt der Hühner – unbedingt vor dem Kauf testen, wie diese auf Ihre neuen Nachbarn reagieren. Hatten Ihre Haustiere bislang noch keinen Kontakt mit echtem Geflügel, könnte Sie die Reaktion (negativ) überraschen.

Auch eine Anschaffung „zur Probe“ kann eine Option darstellen. Zumindest, wenn man sich noch nicht sicher ist, ob einem das neue Leben als Geflügelhalter*in gefällt. Sprechen Sie hierzu mit der*dem Geflügelhändler*in Ihres Vertrauens bzw. Ihrem ansässigen Kleintierzuchtverein.

Was ist der Platzbedarf eines einzelnen Huhns?

Angehende Hühnerhalter*innen sollten in jedem Fall ausreichend Platz pro Tier einplanen. Wie viel das ist, hängt stark von der Tierart und Haltungsweise ab. Bewegen sich die Hennen in einem umzäunten Bereich im Garten, reichen für gewöhnlich 10-15 m2 pro Tier völlig aus. Haben die Tiere Auslauf im Grünland, rechnen Sie besser mit 30 m2 und mehr. Je mehr Fläche für jedes Tier zur Verfügung steht, desto weniger wird die Grasnarbe durch das Scharren der Tiere beansprucht und bleibt erhalten. Anderenfalls müssen Sie regelmäßig umstallen, um die Rasenpracht zu schonen.

Auch auf ausreichend Platz im Stall legen die Hennen wert. Die Faustregel besagt: Halten Sie lediglich ca. drei Tiere pro Quadratmeter Stallfläche. Mache Rassen haben auch einen größeren Platzbedarf von ca. 0,4 m2.

Wie gestalte ich den Auslauf für meine Hühner?

Hühner sind aktive Tiere. Sie brauchen Auslauf, wollen ihre Umgebung erkunden und vor allem: Scharren! Die Tiere drängt es daher täglich ins Freie. Die Gestaltung des Auslaufbereichs ist somit von besonderer Bedeutung für das Wohlergeben Ihres Federviehs. Die Auslauffläche sollte ganzjährig grasbewachsen sein – wenigstens in Teilen. Sträucher, Hecken und/oder Bäume spenden den Tieren Schatten bei Sonne, Schutz vor Regen und Versteckmöglichkeiten gegen Raubvögel. Für die tägliche Reinigung des Federkleids leistet ein Staubbad gute Dienste.

Zum Schutz der Tiere bietet idealerweise ein Zaun (z. B. Maschendraht) entsprechenden Schutz. Er sollte ca. 2,5 Meter hoch sein und den Auslaufbereich mitsamt dem Stall umschließen. Die Höhe richtet sich nach der Rasse und Flugfähigkeit der Tiere – somit ist bei Zwergrassen eine Begrenzung von nur einem Meter Höhe meist völlig ausreichend. Ist die Gefahr eines Übergriffs durch Füchse oder Mardern gegeben, kann es notwendig sein, den Zaun nachts unter Strom zu setzen. Der Anschluss einer zwölf Volt-Batterie reicht hier meist völlig aus. Eine entsprechende Abgrenzung hilft zudem, das Risiko einer Übertragung von Krankheit (z. B. Vogelgrippe) zu minimieren

Herdengröße: Wie viele Hühner sollte ich halten?

Hühner sind Herdentiere. Als soziale Wesen fühlen sie sich in (Klein-)Gruppen am wohlsten. Selbst, wenn Ihnen nicht viel Platz zur Verfügung steht, sollten Sie nie weniger als ein Paar Hennen halten. Je nachdem wie groß Ihre Familie ist und wie groß Ihr Hunger auf frische Eier aus eigener Produktion ist, bedarf es zwischen zwei und sechs Tieren für das tägliche Frühstücksei.

Hahn mit Hennen auf Rasen im eigenen Garten (© Deutsche Tiernahrung Cremer).

Hühner halten ohne Hahn – geht das überhaupt?

Es mag überraschen, aber: Hennen kommen gut ohne Hahn zurecht. Die prachtvollen Gockel haben auch keinen Einfluss auf die Anzahl und Menge der gelegten Eier. Allerdings kann sich ihre Anwesenheit positiv auf das Sozialverhalten der Herde auswirken.

Eine weitere, nützliche „Funktion“ eines Hahns ist, dass er den Himmel beobachtet und die Gruppe vor herabstürzenden Greifvögeln warnt. Gerade da, wo Hühner naturnah leben und sich wenige natürliche Verstecke wie Büsche oder Bäume als Versteck bieten, können Hähne sinnvoll sein.

Das Krähen des Hahns ist immer wieder auch Gegenstand handfester Streitigkeiten am Gartenzahn. Es gibt Fälle, in denen Hühnerhalter*innen die Haltung nur in schalldichten Ställen gestattet wurde. Möchten Sie auf einen Hahn nicht verzichten, sorgen Sie am besten dafür, dass er zwischen sieben Uhr abends und acht Uhr morgens nicht über die Grundstücksgrenzen hinaus zu hören ist.

Wie sieht ein artgerechter Hühnerstall aus?

Auch Hühner wünschen sich ein sicheres Zuhause für die Nacht und Schutz vor Wind, Wetter und Räubern. All dies bietet ein artgerechter Hühnerstall. Doch damit sich Ihre Hennen im neuen Zuhause wohlfühlen, müssen Sie einige Dinge beachten, um ihnen ein sauberes, gut belüftetes, trockenes und helles Zuhause zu bieten.

Inneneinrichtung des Stalls

  • Die Inneneinrichtung ist nach verhaltensgerechten Maßstäben auszuwählen. Futterstellen bzw. -tröge, Tränken, Sitzstangen, Legenester und Scharrflächen sind in jedem Fall ein Muss. Auch Sandbäder kommen bei allen Hennen gut an – speziell im Winter. Die Sitzstangen sollten erhöht liegen und über Kotbretter verfügen, die entlang der Rückwand angebracht sind. Die Legenester oder Legeboxen sind Holzboxen mit einer Abmessung von ca. 40x40x40 cm. Damit die Tiere hier Ihre Eier legen, polstern Sie alles gut mit Heu, Stroh oder Einstreu (z. B. Dinkelstreu). Auch innerhalb des Stalls benötigt jedes Tier ausreichend Platz. Rechnen Sie mit ein bis zwei m2 pro Henne. Dabei sollten Sie berücksichtigen, dass schwächere Tiere stärkeren ausweichen und sich auf geschützte Stellen zurückziehen können. Planen Sie entsprechende Stangen ein. Futtertröge und Trinkgefäß runden die Stalleinrichtung ab.

Belüftung des Stalls

  • Es ist stets auf eine gute, ausreichende Belüftung des Stalls zu achten. So wird verbrauchte Luft ausgetauscht, Luftfeuchtigkeit abgeführt, die zu einer Schimmelbildung führen kann und schädliche Stallgase wie Ammoniak und Kohlendioxid entfernt. Die Frischluftzufuhr ist gerade für Geflügel besonders wichtig, da sie weitaus mehr Sauerstoff aus der Atemluft benötigt als beispielsweise Säugetiere. Allerdings müssen Sie darauf achten, dass die Tiere im Stall nicht in Zugluft stehen. Planen Sie die Ställe so, dass eine natürliche Schwerkraftlüftung gewährleistet ist.

Temperatur & Stallklima

  • Eine ausgewogene Temperatur im Stallinneren ist Pflicht. Denn: kalte Ställe sind (meist) feuchte Ställe. Sie belasten nicht nur die Gesundheit der Hühner, sondern bedingen auch einen höheren Futterverbrauch. Der für Legehühner günstigste Temperaturbereich liegt zwischen 12 und 22 °C.

Ausrichtung des Stall

  • Die Ausrichtung des Geflügelstalls erfolgt idealerweise nach Süden oder Südost. So bekommen die Tiere möglichst viel Sonnenlicht ab. Durch die Sonnenstrahlen bleibt der Eingangsbereich zudem stets trocken. Das begünstigt ein angenehmeres Klima im Stall.

Materialien für den Stallbau

  • Geflügelställe können an bereits vorhandene Gebäude angebaut oder als freistehend konzipiert werden. Ob aus Holz oder massivem Mauerwerk ist Ihre Sache. Aus stallklimatischen Gründen und aufgrund der geringeren Kosten ist Holz als Baustoff für Rassegeflügelställe zu bevorzugen. So sind Holzfußböden feuchtigkeitsdurchlässig und leisten so einen wertvollen Beitrag für eine trockene Stallumgebung. Bei der Gestaltung sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt.

Das richtige Einstreu

  • Damit der Stall stets trocken, gemütlich und frei von unangenehmen Gerüchen bleibt, verwenden Sie Einstreu. Hierzu eignet sich beispielsweise Dinkelstreu von deuka. Zum Grundeinstreu genügen ca. ein bis zwei kg/m2 einstreuen im Scharrbereich.

Schließsystem für den Hühnerstall

  • Um Ihnen das mitunter lästige Öffnen und Schließen des Stalls zu ersparen, kann der Einbau eines automatischen Schließsystems sinnvoll sein. Es öffnet und verriegelt die Eingangsklappe zum Stall vollautomatisch. Halten Sie einen Hahn und ist der Stall gut isoliert, können Sie so auch steuern, wann der Hahn ins Freie gelangt. Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.

Da sich die Ansprüche der Tiere an Stallung und Unterbringung je nach Rasse und Art unterscheiden können, sollten Sie den Stall erst nach der Wahl der Tiere entwerfen. Informieren Sie sich bei Ihrem ansässigen Geflügelzuchtverein oder den entsprechenden Verbänden auf Kreis- und Landesebene über die Bedürfnisse Ihres Rassegeflügels.

Benötige ich eine Baugenehmigung für meinen Geflügelstall?

Auch der Bau eines Geflügelstalls bedarf in Deutschland der Genehmigung. Grundlage hierfür bilden die Baunutzungsverordnung (BauNVO), die die bauliche Nutzung der Grundstücke in Deutschland regelt, sowie das örtliche Baurecht. Gerade bei festmontierten, unverrückbaren Ställen müssen sich angehende Geflügelbesitzer*innen vorab informieren und entsprechende Genehmigungen einholen. Lassen Sie sich ggf. bei örtlichen Behörden bzw. dem ansässigen Bauamt beraten.

Hühner fressen deuka-Hühnerfutter aus Futtertrog vor Hühnerstall im eigenen Garten (© Deutsche Tiernahrung Cremer).

Muss ein Stall stets stationär sein - oder tut es auch ein mobiles Hühnerhaus?

Nein, das muss er nicht. Alternativ können Geflügelhalter*innen Ihre Herde auch in einem kleinen, mobilen Hühnerhaus unterbringen. Durch die regelmäßige Verschiebung des meist auf Rädern montierten Gefährts, vermeiden Sie die Entstehung kahler Stellen auf dem Rasen, die durch das regelmäßige Scharren der Tiere entstehen. Die Abgrenzung zum übrigen Garten erfolgt mithilfe eines speziellen Hühnerdrahts.

Kann ich einen Hühnerstall selbst bauen?

Mit etwas handwerklichem Geschick, den richtigen Materialien aus dem Baumarkt, etwas Zeit und guten Nerven geht das. Meist sogar sehr gut. Ein Hühnerstall der Marke Eigenbau ist zudem oft günstiger. Um allen Ansprüchen der neuen Bewohner zu genügen, müssen Sie bei einer Do-It-Yourself-Lösung allerdings mehr Zeit und Nerven investieren, den Stall geflügelfreundlich und artgerecht zu gestalten. Das verlangt nach Recherche und einem gewissen Maß an Kenntnis über die Bedürfnisse von Hühnern.

Von wem kann ich Hühner beziehen?

Angehende Geflügelhalter*innen können ihre Legehennen und Hähne über verschiedene Wege beziehen: Erste Anlaufstelle sollten ansässige Geflügelzüchter*innen sein. Recherchieren Sie online oder im Branchenbuch. Auch Kleintierzuchtvereine bieten sich als Anlaufstellen an; schließlich zählen auch Hühner als Kleintiere. Schließlich sind noch gewerbliche Rassegeflügelzüchter*innen zu nennen. Bei ihnen ist die Selbstabholung nach vorangegangener Vorbestellung die Regel.

Eine weitere Möglichkeit sind Geflügelmärkte sowie Kleintier- und Geflügelausstellungen in Ihrer Umgebung. Achten Sie auf entsprechende Hinweise und Ankündigung in den regionalen Tages- und Anzeigenzeitungen. Hier erhält man direkt einen guten Eindruck von der Vielfalt der heimischen Geflügelrassen und des unterschiedlichen Wesens und Verhaltens der Tiere. So manche*r Geflügelfreund*in hat sich hier schon Hals über Kopf in eine seltene, Ihr*Ihm zuvor völlig unbekannte Rasse verliebt. – Immer seltener, aber in manchen Regionen immer noch anzutreffen, sind umherreisende Geflügelhändler*innen.

Ansprechpartner

Theresa Oesterwind

Produktmanagerin Heimtier/Pferd

Theresa Oesterwind

Produktmanagerin Heimtier/Pferd