Aktives Sportpferd hochkonzentriert bei der Dressur (© Christian Schwier – stock.adobe.com)

Aktive Pferde sind besonders beansprucht. Das gilt für leistungsorientierte Rennpferde und Springpferde ebenso wie für Freizeitpferde mit Turnierambitionen. Schnelle Bewegungen und hohe Sprünge: Dafür benötigen die Tiere eine Extraportion Energie. Nur so können sie im richtigen Moment volle Leistung abrufen und bei Turnieren ihr Bestes geben. Stärkereiche Pferdefutter bilden hier den Schlüssel. Aber nur wer auch auf eine bedarfsgerechte Fütterung aller wichtigen Nährstoffe achtet, sorgt für eine sichere Versorgung.

Im Vergleich zu Freizeitpferden haben Pferde im Turnier- und Leistungssport einen höheren Bedarf an Nährstoffen (z. B. Eiweiß und Vitamine). Der Bedarf an Energie ist bei Sportpferden und sportliche aktiven Freizeitpferden besonders hoch. Dabei entscheidet die Intensität der sportlichen Aktivität und weniger die ausgeübte Sportart (z. B. Spring- oder Dressurreiten) über den Mehrbedarf der Tiere.

Mit dem Mehr an Energie im Futter zum Erfolg im Pferdesport

Mit zunehmender Aktivität übersteigt der Energiebedarf rasch die Mengen, die Pferden über die übliche Futterrationen zur Verfügung steht. Eine Versorgung mit Raufutter allein reicht dann nicht aus. Wird nicht genügend Energie mit dem Futter zugeführt, schmelzen Pferde Körperreserven (z. B. Muskel und Fett) ein, um ihren Bedarf zu decken. Reagieren Sportpferdehalter*innen jetzt zu zögerlich drohen schnell Leistungseinbußen.

Um den erhöhten Energiebedarf der Pferde zu decken, bestehen Pferdehalter*innen drei Möglichkeiten offen:

  1.  Stärkereiche Kraftfutter
  2.  Hochverdauliches Raufutter
  3.  Energiedichte Ration

Stärkereiche Kraftfutter

Mithilfe hochverdaulicher Kraftfutter mit hohem Stärkegehalt lässt sich die Pferdefütterung energiereich gestalten. Entsprechende Futter enthalten stärkereiche Komponenten wie Mais oder Gerste, die zudem speziell behandelte und deshalb besonders verdaulich sind. Dies wird unter Zuhilfenahme moderner Verfahren wie der patentierten opticon®-Technologie erreicht (s. Infobox). Unter Einsatz von Druck und Hitze wird die in Mais und Gerste enthaltene Stärke hoch aufgeschlossen und ist so bei der Verdauung leichter zugänglich. Moderne Krippenfutter wie deukavallo Top InForm ermöglichen so eine einfache, energiereiche und besonders bekömmliche Fütterung aktiver Pferde.

Zur energiereichen Sportpferdefütterung bieten sich zudem verschiedene Müslifutter an (z. B. deukavallo Top Mix oder Horse Menue E). Auch hier kommen Gerste und Mais zum Einsatz. Damit Pferde die Stärke gut aufnehmen, werden die beiden Getreidesorten auch hier bei der Herstellung hydrothermisch behandelt. Bei dieser „Flockierung“, deren Endprodukt leichte, bekömmliche Futterflocken sind, wird die Stärke allerdings nicht so effektiv aufgeschlossen, wie bei der Herstellung pelletierter Sportpferdefutter.

Moderne Krippenfutter wie deukavallo Top InForm ermöglichen eine einfache und energiereiche Fütterung (© Deutsche Tiernahrung Cremer).
Moderne Krippenfutter wie deukavallo Top InForm ermöglichen eine einfache und energiereiche Fütterung (© Deutsche Tiernahrung Cremer).

Hochverdauliches Raufutter

Ob Freizeitpferd oder Sportpferd: Für alle bildet hochwertiges Raufutter (z. B. Heu) die Grundlage der Ration. Pferde können problemlos 1,5 Kilogramm je 100 Kilogramm Körpermasse und Tag fressen, ohne dass ihre Leistung leidet. Bei hoher Futterqualität sind sogar höhere Mengen möglich. Hierfür sollte Heu aus der frühen Gräserblüte (möglichst aus dem 1. Schnitt) bevorzugt werden. Bei Leistungspferden sollte das Heu mehr als 20 Prozent und weniger als 28 Prozent Rohfaser enthalten. Dieses sollte aus hochwertigen, halmreichen, gut getrocknetem und staubfreiem Grasheu bestehen.

Aber auch das richtige Futtermanagement ist wichtig. Füttern Sie Raufutter stets zuerst und etwa 15 Minuten nach dem Kraftfutter. So bildet das Pferd ausreichend Speichel. Gut eingespeicheltes Kraftfutter gelangt besonders geschmeidig durch den Verdauungstrakt. Takten Sie die Fütterung zudem gut durch und verteilen die tägliche Ration auf mehrere, dafür kleinere Mahlzeiten – schließlich besitzen Pferde einen kleinen Magen. Bei einer übermäßigen Fütterung droht sonst leicht eine Magenüberladung.

Energiedichte Ration

Fütterung energiereicher Getreide

Mit Getreide, Getreidemischungen oder Kraftfutter (z. B. Müsli oder Pellets) lässt sich die Energiedichte der Ration effektiv erhöhen. Die im Getreide enthaltenen Kohlenhydrate in Form von Stärke dienen Pferden als Energiequelle. Mais und Gerste sind die gängigsten Getreidesorten, die in diesem Zusammenhang zum Einsatz kommen.

Auch wenn Getreide eine gute Stärkequelle ist, lassen sie sich nicht in beliebiger Menge verfüttern. Zu große Getreidemengen in der Ration können im Dickdarm Fehlgärungen hervorrufen. Der Grund: Das Stärkegerüst einiger Getreidesorten ist von den Enzymen im Dünndarm nur schwer zu „knacken“. So geschieht es leicht, dass Stärke unverdaut in den Blinddarm gelangt. Ist die Menge zu groß, kann sie der Verdauungstrakt nicht verarbeiten; im schlimmsten Fall richtet sie ernsthaften Schaden an.

Manche*r Pferdehalter*in greift deshalb auf Hafer zurück. Unter den Getreiden ist Hafer die am leichtesten zu verdauende Sorte. Er enthält zudem ungesättigte Fettsäuren und qualitativ hochwertiges Eiweiß. Auf manche Pferde wird der Hafer jedoch ungewollt belebend. Wenn ihre Pferde sprichwörtlich „der Hafer sticht“, sollten Halter*innen die Futterwahl nochmals überdenken.

Öle und Fette, Ölsamen und Ölsamenrückstände sowie Hülsenfrüchte als alternative Energieträger

Immer mehr Pferdfutter enthalten Öle und Fette, die Stärke als Energielieferant ersetzen. Das kommt nicht von ungefähr: Schließlich besitzt jedes Gramm Fett doppelt so viel Energie wie ein Gramm Stärke. Öle und Fette finden aber auch als Ergänzung der Ration eine Anwendung. Ihr Nutzen ist vor allem dort gegeben, wo die Faseraufnahmekapazität des Pferdes erschöpft ist. So lässt sich die Menge und das Volumen des Futters reduzieren, die damit verbundene Füllung des Verdauungstraktes vermindern und der Energiegehalt der Ration erhöhen. Je nach Fressgewohnheit fällt die Akzeptanz unter Pferden jedoch höchst unterschiedlich aus.

Weiterhin sind Fette und Öle (z. B. enthalten in deukavallo Leinvital) Quellen für Omega-3-Fettsäuren. Diese gehören zu den sogenannten „essenziellen Fettsäuren“ – lebenswichtigen Bestandteilen –, die Pferde über das Futter aufnehmen müssen. Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend, unterstützen die Zellerneuerung und tragen zu einer gesunden Magen- und Darmschleimhaut und einer intakten Hautfunktion bei.

Beste Leistung verlang nach viel Energie - auch bei Pferden: Reiterin mit sportlichem Pferd erringt Sieg beim Springreiten (© Deutsche Tiernahrung Cremer)
Beste Leistung verlang nach viel Energie - auch bei Pferden: Reiterin mit sportlichem Pferd erringt Sieg beim Springreiten (© Deutsche Tiernahrung Cremer)

Hightech in der Pferdefütterung: Stärkeaufschluss mit opticon®

Der Verdauungsapparat von Pferden kann Stärke mancher Getreidesorten nicht optimal verarbeiten. Erst eine spezielle Behandlung bei der Futterherstellung macht Nährstoffe und Energie der Futterpflanzen den Tieren optimal zugänglich. Ein modernes Verfahren, das hierbei zum Einsatz kommt, ist das opticon®-Verfahren von Deutsche Tiernahrung Cremer. Hierbei handelt es sich um ein druckhydrothermisches Verfahren, das unter Zuhilfenahme von Druck und Wärme, das Stärkegerüst von Getreidesorten wie Mais und Gerste „auflockert“. So können die Verdauungsenzyme im Dünndarm der Pferde die Stärkeenergie leichter verarbeiten. Die Getreidestärke kann so nahezu vollständig verdaut werden. In modernen Kraftfuttern (z. B. deukavallo Top InForm) beträgt der Aufschlussgrad über 76 Prozent.

Sportpferde brauchen mehr Eiweiß – aber bitte nicht zu viel

Sportpferde haben einen erhöhten Bedarf an qualitativ hochwertigem Eiweiß (syn. Protein) und damit an lebenswichtigen, essenziellen Aminosäuren. Der Körper kann Eiweiß im Vergleich zu Kohlenhydraten und Fetten nicht gut speichern. Hinzu kommt, dass täglich ein kontinuierlicher Abbau von Körpereiweißen stattfindet. Deshalb müssen Pferde – ebenso wie Menschen – Eiweiß regelmäßig in ausreichender Menge mit der Nahrung aufnehmen. Gerade bei Sportpferden sind die Muskeln stark beansprucht.  Durch eine ausreichende Menge Eiweiß und essenzieller Aminosäuren im Futter lässt sich dem Abbau von Körpersubstanz vorbeugen.

Dabei ist Eiweißqualität und nicht dessen Menge entscheidend. Die Devise „viel hilft viel“ trifft hier nicht zu. Schließlich müssen Pferde überschüssiges Eiweiß umständlich ausscheiden. So schränkt ein Eiweißüberschuss die Leistungsfähigkeit von Pferden empfindlich ein, indem es den Stoffwechsel unnötig belastet.

Aminosäuren sind die Bausteine von Eiweißen und spielen eine große Rolle im Aufbau und Erhalt der Körpersubstanz. Vor allem Lysin, Methionin und Threonin sind an wichtigen Aufbauprozessen im Körper beteiligt. Sie gehören zu den sogenannten essenziellen Aminosäuren. Das bedeutet, dass sie der Körper nicht selbst bilden kann und sie stattdessen mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Der Aminosäurebedarf des Sportpferdes lässt sich nicht über die tägliche Heumenge decken. Gerade bei besonders beanspruchten Sportpferden mit einem hohen Bedarf, sollten sie Pferdehalter*innen idealerweise zusätzlich über Ergänzungsfuttermittel oder Mineralfutter (z. B. deukavallo Mineral) zuführen.

Erhöhter Mineralstoff- und Vitaminbedarf bei Sportpferden

Die Versorgung mit ausreichend Mikronährstoffen (z. B. Vitaminen und Mineralstoffen) spielt bei der Fütterung von Sportpferden ebenfalls eine wichtige Rolle. Vor allem die Folgenden sind für eine leistungsgerechte Versorgung unerlässlich:

Eine Fütterung mit selenhaltigen Ergänzungsfuttermitteln wie deukavallo Pferdemüsli XXL kann Muskulaturproblemen vorbeugen (© Deutsche Tiernahrung Cremer).
Eine Fütterung mit selenhaltigen Ergänzungsfuttermitteln wie deukavallo Pferdemüsli XXL kann Muskulaturproblemen vorbeugen (© Deutsche Tiernahrung Cremer).

Selen

Unter den Spurenelementen ist insbesondere Selen relevant. Das Spurenelement ist im Muskelstoffwechsel des Pferdes beteiligt und Bestandteil eines körpereigenen Enzyms, welches giftige Sauerstoffverbindungen – sogenannte freie Radikale – abbaut. So hilft es, Gewebe vor Schäden zu schützen. Ein Selenmangel geht bei Pferden mit einem Rückgang der Leistungsfähigkeit einher. Den gilt es gerade im Sportpferden unbedingt zu verhindern.

Leider sind viele Böden in Deutschland arm an Selen. Deshalb kommt das Spurenelement in vielen Regionen nur in geringen Mengen im Raufutter vor. Eine ergänzende Fütterung mit selenhaltigen Ergänzungsfuttermitteln (z. B. deukavallo Zuchtmüsli, Strukturmüsli, Pferdemüsli XXL, Apfel-Cornmüsli, Top InForm) oder Mineralfuttern ist daher empfehlenswert, um Muskelproblemen vorzubeugen. Der Selenbedarf eines Sportpferdes beträgt 0,15 Milligramm pro Kilogramm0,75 Futter in der Trockensubstanz.

Vitamin E

Gerade bei intensiver sportlicher Belastung entstehen größere Mengen freier Radikale. Das sind aggressive organische Verbindungen die Stoffwechselvorgänge beeinträchtigen können und Zellen schaden. Aus dem Vorhandensein freier Radikaler ergibt sich ein erhöhter Bedarf an Vitamin E. Dieser ist mitunter um den Faktor zwei oder drei erhöht. Wie hoch der konkrete Vitamin-E-Bedarf von Pferden ist, lässt sich jedoch nur schwer ermitteln –der Wert hängt von zu vielen Faktoren ab. Der Grundbedarf beträgt allerdings mindestens 100 Milligramm pro 100 Kilogramm Ideal-Körpergewicht und Tag.

Der Körper des Pferdes kann Vitamin E nicht selbst bilden. Zwar enthält Weidegras fettlösliche Vitamine, wozu das Vitamin E gehört, der hohe Bedarf von Sportpferden lässt sich damit allerdings nicht decken. Halter*innen von Sportpferden sollten Vitamin E deshalb jedoch ganzjährig auf einen entsprechenden Vitamin-E-Gehalt im Futter achten. Eine ausreichende Versorgung schützt die Zellen vor der Beschädigung durch freie Radikale. Eine Unterversorgung mit Vitamin E kann somit auch zu Gewebsschäden in der Muskulatur führen. In der Folge sinkt die Leistung des Pferdes und Körpersubstanz geht verloren.

Magnesium

Reitturniere können stressig sein. Ein Pferd, das jetzt gelassen bleibt, erhöht die Chancen auf einen Platz auf dem Podest. Bei unruhigen Sportpferden hilft mitunter ein prüfender Blick auf die Magnesium-Menge im Futter. Nicht ohne Grund wird Magnesium eine beruhigende Wirkung zugeschrieben: Eine ausreichende Menge senkt die Erregbarkeit von Muskeln und Nerven. Demgegenüber werden Pferde mit einem Magnesiummangel als besonders schreckhaft beschrieben. Der tägliche Erhaltungsbedarf eines 500 Kilogramm schweren Pferdes beträgt 5,6 Gramm pro 100 Kilogramm Lebendmasse. Die Gehalte an Magnesium, die über den Schweiß verloren gehen, sind gering. Der Mehrbedarf wird über das Futter gedeckt. Bei besonderes hoher Aktivität ist eine zusätzliche Gabe über Mineralfutter (z. B. deukavallo Mineral) sinnvoll.

Um den Magnesiumbedarf von Sportpferden zu decken, ist eine zusätzliche Gabe von Mineralfuttern wie deukavallo Mineral sinnvoll (© Deutsche Tiernahrung Cremer).
Um den Magnesiumbedarf von Sportpferden zu decken, ist eine zusätzliche Gabe von Mineralfuttern wie deukavallo Mineral sinnvoll (© Deutsche Tiernahrung Cremer).

Natrium

Natrium (syn. Kochsalz) ist lebenswichtig für die Zellfunktion. Deshalb müssen es Pferde mit der Nahrung regelmäßig aufnehmen. Das gilt bei Sportpferden in gesteigertem Maße. Denn: Natrium geht dem Körper beispielsweise beim Schwitzen verloren – und sportliche Pferde schwitzen besonders viel. Die Elektrolytkonzentrationen im Schweiß unterliegen großen Schwankungen. Sie richtet sich nach der Dauer der Belastung, den Erholungszeiten und dem Trainingszustand sowie der Rasse und Futtertyp. Achten Sie je nach Belastung also auf eine ausreichende Salzaufnahme Ihres Pferdes zum Beispiels mithilfe eines Salzlecksteins.

Nur gut versorgt können Sportpferde ihr bestes geben - Dessurpferd hochkonzentriert im Wettkampf (© Christian Schwier – stock.adobe.com)
Nur gut versorgt können Sportpferde ihr bestes geben - Dessurpferd hochkonzentriert im Wettkampf (© Christian Schwier – stock.adobe.com)
Pferdehalterin füttert stärkereiches Kraftfütter an Pferd auf Weide (© Deutsche Tiernahrung Cremer).
Pferdehalterin füttert stärkereiches Kraftfütter an Pferd auf Weide (© Deutsche Tiernahrung Cremer).

Fazit

  • Sportpferde und sportliche aktive Freizeitpferde haben einen gesteigerten Bedarf an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und vor allem Energie.
  • Um den Bedarf zu decken, müssen Reitsportler*innen die Energiemenge der Ration steigern. Die Fütterung stärkereicher, hochverdaulicher Kraftfutter (z. B. deukavallo Top InForm) bietet sich besonders an.
  • Nutzen Sie vor allem Futter, in denen die Getreidestärke mithilfe moderner Verfahren „aufgeschlossen“ und damit besonders leicht bekömmlich ist.
  • Sichern Sie den erhöhten Eiweißbedarf durch Zufütterung der lebenswichtigen, essenziellen Aminosäuren Lysin, Methionin und Threonin mithilfe entsprechender Ergänzungsfuttermittel oder Mineralfutter (z. B. deukavallo Mineral).
  • Achten Sie zudem auf eine ausreichende und dem Bedarf der Tier ansprechende Versorgung mit Selen, Natrium, Vitamin E und Magnesium.

Bildquellen: © Christian Schwier – stock.adobe.com

Ansprechpartnerin

Theresa Oesterwind

Theresa Oesterwind

Produktmanagerin Heimtier/Pferd

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